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Bíblia FB2004

Jeremias 47

1 Das Wort Jahwes, welches zu Jeremia, dem Propheten, geschah{Im Hebr. wie Kap. 14,1; 46,1}über{O. wider}die Philister, ehe der Pharao Gasa schlug.

2 So spricht Jahwe: Siehe, Wasser steigen herauf von Norden her und werden zu einem überschwemmenden Wildbach; und sie überschwemmen das Land und seine Fülle, die Städte und ihre Bewohner. Und es schreien die Menschen, und alle Bewohner des Landes heulen,

3 vor dem Schalle des Stampfens der Hufe seiner starken Rosse, vor dem Getöse seiner Wagen, dem Gerassel seiner Räder, – Väter sehen sich nicht um nach den Söhnen vor Erschlaffung der Hände –

4 wegen des Tages, der da kommt, um alle Philister zu zerstören und für Tyrus und Zidon jeden hilfebringenden Überrest zu vertilgen. Denn Jahwe zerstört die Philister, den Überrest der Insel{O. des Küstengebietes}Kaphtor.

5 Kahlheit ist über Gasa gekommen, vernichtet ist Askalon, der Überrest ihres{bezieht sich auf Gasa und Askalon}Tales{Eig. ihrer Talebene}. Wie lange willst du dich ritzen? –

6 Wehe! Schwert Jahwes, wie lange willst du nicht rasten? Fahre zurück in deine Scheide, halte dich ruhig und still!

7 Wie sollte es rasten, da doch Jahwe ihm geboten hat? Gegen Askalon und gegen das Gestade des Meeres, dorthin hat er es bestellt.

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