1 Reis

1. Und als Salomo das Haus des HERRN und das Haus des Königs vollendet hatte und alles, was er zu machen begehrte und wozu er Lust hatte,

2. da erschien ihm der HERR zum zweiten Mal, wie er ihm zu Gibeon erschienen war.

3. Und der HERR sprach zu ihm: Ich habe dein Gebet und dein Flehen erhört, das du vor mir gebetet hast. Ich habe dieses Haus geheiligt, welches du gebaut hast, daß ich meinen Namen daselbst wohnen lasse ewiglich, und meine Augen und mein Herz sollen daselbst sein allezeit.

4. Und was dich betrifft, wenn du vor mir wandelst, wie dein Vater David gewandelt ist, mit rechtschaffenem Herzen und aufrichtig, so daß du alles tust, was ich dir geboten habe, und meine Satzungen und meine Rechte beobachtest,

5. so will ich den Thron deines K√∂nigtums √ľber Israel auf ewig befestigen, wie ich deinem Vater David versprochen habe, indem ich sagte: Es soll dir nicht mangeln an einem Mann auf dem Throne Israels!

6. Werdet ihr euch aber von mir abwenden, ihr und eure Kinder, und meine Gebote und meine Satzungen, die ich euch vorgelegt habe, nicht beobachten, sondern hingehen und anderen Göttern dienen und sie anbeten,

7. so werde ich Israel ausrotten aus dem Lande, das ich ihnen gegeben habe, und das Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, von meinem Angesicht verwerfen, und Israel soll zum Sprichwort und zum Spott werden unter allen Völkern.

8. Und √ľber dieses Haus, so hoch es gewesen ist, wird jeder, der da vor√ľbergeht, sich entsetzen und spotten und sagen: Warum hat der HERR diesem Lande und diesem Hause also getan?

9. Alsdann wird man antworten: Weil sie den HERRN, ihren Gott, der ihre V√§ter aus √Ągyptenland gef√ľhrt hat, verlassen und sich an andere G√∂tter gehalten und sie angebetet und ihnen gedient haben. Darum hat der HERR all dies Ungl√ľck √ľber sie gebracht!

10. Als nun die zwanzig Jahre verflossen waren, in welchen Salomo die beiden Häuser, das Haus des HERRN und das Haus des Königs gebaut hatte,

11. wozu Hiram, der König von Tyrus, Salomo mit Zedern und Zypressenholz und Gold nach all seinem Begehr versorgt hatte, da gab der König Salomo dem Hiram zwanzig Städte im Lande Galiläa.

12. Und Hiram zog aus von Tyrus, die Städte zu besehen, die ihm Salomo gegeben hatte; aber sie gefielen ihm nicht.

13. Und er sprach: Was sind das f√ľr St√§dte, mein Bruder, die du mir gegeben hast? Und er hie√ü sie ¬ęLand Kabul¬Ľ bis auf diesen Tag.

14. Denn Hiram hatte dem König hundertundzwanzig Talente Gold gesandt.

15. Und so verhielt es sich mit den Fronarbeitern, welche der König Salomo aushob, um das Haus des HERRN und sein Haus und den Millo und die Mauern Jerusalems und Hazor und Megiddo und Geser zu bauen.

16. Denn Pharao, der K√∂nig von √Ągypten, war heraufgekommen und hatte Geser eingenommen und mit Feuer verbrannt und die Kanaaniter, die in der Stadt wohnten, get√∂tet und hatte sie seiner Tochter, der Gemahlin Salomos, zur Mitgift gegeben.

17. Also baute Salomo Geser und das untere Beth-Horon;

18. auch Bahalat und Tadmor in der W√ľste, im Lande, und alle Vorratsst√§dte,

19. die Salomo hatte, und die Wagenstädte und die Reiterstädte und wozu Salomo Lust hatte zu bauen zu Jerusalem und im Libanon und im ganzen Land seiner Herrschaft.

20. Alles Volk, das von den Amoritern, Hetitern, Pheresitern, Hevitern und Jebusitern √ľbriggeblieben war und nicht zu den Kindern Israel geh√∂rte,

21. ihre S√∂hne, die im Lande nach ihnen √ľbriggeblieben waren, welche die Kinder Israel nicht ausrotten konnten, die hob Salomo zum Frondienst aus bis auf diesen Tag.

22. Aber von den Kindern Israel machte er keine zu Leibeigenen, sondern sie waren Kriegsleute und seine Diener und seine F√ľrsten und seine Wagenk√§mpfer und Oberste √ľber seine Wagen und √ľber seine Reiter.

23. Die Zahl der Oberaufseher, die Salomo √ľber das Werk gesetzt hatte, war 550; sie herrschten √ľber das Volk, welches an dem Werk arbeitete.

24. Sobald die Tochter des Pharao heraufgezogen war von der Stadt Davids in ihr Haus, das er f√ľr sie gebaut hatte, da baute er auch den Millo.

25. Und Salomo opferte dreimal im Jahre Brandopfer und Dankopfer auf dem Altar, den er dem HERRN gebaut hatte, und ließ zugleich räuchern auf demjenigen, welcher vor dem HERRN stand.

26. Und als er das Haus vollendet hatte, baute der König Salomo Schiffe zu Ezjon-Geber, welches bei Elot liegt, am Ufer des Schilfmeers im Lande der Edomiter.

27. Und Hiram sandte seine Knechte, die sich auf die Schiffe verstanden und auf dem Meere erfahren waren, mit den Knechten Salomos auf die Fahrt;

28. und sie gelangten bis nach Ophir und holten dort vierhundertundzwanzig Talente Gold und brachten es dem König Salomo.

1. Als aber die Königin von Saba den Ruhm Salomos wegen des Namens des HERRN vernahm, kam sie, ihn mit Rätseln zu erproben.

2. Sie kam aber nach Jerusalem mit sehr großem Reichtum, mit Kamelen, die Spezereien und sehr viel Gold und Edelsteine trugen. Und als sie zu Salomo kam, sagte sie ihm alles, was sie auf dem Herzen hatte.

3. Und Salomo erklärte ihr alles; es war dem König nichts verborgen, daß er es ihr nicht erklärt hätte.

4. Als aber die Königin von Saba alle Weisheit Salomos sah und das Haus, das er gebaut hatte,

5. und die Speise f√ľr seinen Tisch und die Wohnung seiner Knechte und das Auftreten seiner Dienerschaft und ihre Kleidung, auch sein Geschirr und die Brandopfer, die er im Hause des HERRN darbrachte, da geriet sie au√üer sich vor Erstaunen und sprach zum K√∂nig:

6. Das Wort ist wahr, welches ich in meinem Lande √ľber deine Sachen und √ľber deine Weisheit geh√∂rt habe!

7. Und ich habe den Worten nicht geglaubt, bis ich gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und siehe, es ist mir nicht die H√§lfte gesagt worden; du hast mehr Weisheit und Gut, als das Ger√ľcht sagt, das ich vernommen habe.

8. Selig sind deine Leute, selig diese deine Knechte, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit hören!

9. Gepriesen sei der HERR, dein Gott, der Gefallen an dir gehabt hat, so da√ü er dich auf den Thron Israels setzte! Weil der HERR Israel lieb hat ewiglich, darum hat er dich zum K√∂nig eingesetzt, da√ü du Recht und Gerechtigkeit √ľbest!

10. Und sie gab dem K√∂nig hundertundzwanzig Talente Gold und sehr viel Gew√ľrz und Edelsteine; nie wieder kam so viel Gew√ľrz, wie die K√∂nigin von Saba dem K√∂nig Salomo gab.

11. Dazu brachten die Schiffe Hirams, welche Gold aus Ophir f√ľhrten, sehr viel Sandelholz und Edelsteine von Ophir.

12. Und der K√∂nig lie√ü aus Sandelholz Treppen machen f√ľr das Haus des HERRN und f√ľr das Haus des K√∂nigs und Harfen und Psalter f√ľr die S√§nger; soviel Sandelholz ist nie mehr ins Land gekommen noch gesehen worden bis auf diesen Tag.

13. Und der K√∂nig Salomo gab der K√∂nigin von Saba alles, was sie w√ľnschte und erbat, au√üer dem, womit Salomo sie k√∂niglich beschenkte. Da kehrte sie um und zog in ihr Land samt ihren Knechten.

14. Das Gewicht des Goldes aber, das bei Salomo in einem Jahr einging, betrug 666 Talente,

15. außer dem, was die Karawanen und der Handel der Kaufleute und alle Könige Arabiens und die Statthalter des Landes brachten.

16. Und der K√∂nig Salomo lie√ü zweihundert Schilde von geh√§mmertem Golde machen; sechshundert Schekel Gold verwendete er f√ľr jeden Schild;

17. und dreihundert Tartschen von geh√§mmertem Gold; je drei Minen Gold verwendete er f√ľr eine Tartsche. Und der K√∂nig tat sie in das Haus des Libanonwaldes.

18. Ferner machte der K√∂nig einen gro√üen Thron von Elfenbein und √ľberzog ihn mit dem edelsten Golde.

19. Dieser Thron hatte sechs Stufen, und das Kopfst√ľck des Thrones war hinten rund, und auf beiden Seiten um den Sitz waren Lehnen, und zwei L√∂wen standen an den Lehnen.

20. Und zwölf Löwen standen auf den sechs Stufen zu beiden Seiten. Dergleichen ist niemals in irgend einem Königreiche gemacht worden.

21. Auch alle Trinkgeschirre des Königs Salomo waren golden, und alles Geschirr im Hause des Libanonwaldes war von feinem Gold; denn zu den Zeiten Salomos achtete man das Silber gar nicht.

22. Denn des Königs Tarsisschiffe fuhren auf dem Meer mit den Schiffen Hirams. Diese Tarsisschiffe kamen in drei Jahren einmal und brachten Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen.

23. Also ward der König Salomo größer an Reichtum und Weisheit als alle Könige auf Erden.

24. Und alle Welt begehrte Salomo zu sehen, um seine Weisheit zu hören, die ihm Gott ins Herz gegeben hatte.

25. Und sie brachten ihm ein jeder sein Geschenk: silberne und goldene Geschirre, Kleider, R√ľstungen, Gew√ľrz, Pferde und Maultiere, Jahr f√ľr Jahr.

26. Salomo brachte auch Wagen und Reiter zusammen, so daß er tausendvierhundert Wagen und zwölftausend Reiter hatte, die er in den Wagenstädten und bei dem König zu Jerusalem unterbrachte.

27. Und der K√∂nig machte, da√ü zu Jerusalem so viel Silber war wie Steine und so viel Zedernholz wie wilde Feigenb√§ume in den Gr√ľnden.

28. Und man brachte dem Salomo Pferde aus √Ągypten und ein Zug von Kaufleuten des K√∂nigs holte sie scharenweise um den Kaufpreis.

29. Und ein Wagen aus √Ągypten kam auf sechshundert Silberlinge zu stehen, und ein Pferd auf hundertundf√ľnfzig; ebenso brachte man sie durch ihre Vermittlung auch allen K√∂nigen der Hetiter und den K√∂nigen von Syrien.

1. Aber der König Salomo liebte viele ausländische Frauen neben der Tochter des Pharao: moabitische, ammonitische, edomitische, zidonische und hetitische,

2. aus den Völkern, von denen der HERR den Kindern Israel gesagt hatte: Geht nicht zu ihnen und lasset sie nicht zu euch kommen, denn sie werden gewiß eure Herzen zu ihren Göttern neigen! An diesen hing Salomo mit Liebe.

3. Und er hatte siebenhundert f√ľrstliche Frauen und dreihundert Nebenfrauen; und seine Frauen neigten sein Herz.

4. Denn als Salomo alt war, neigten seine Frauen sein Herz fremden Göttern zu, daß sein Herz nicht mehr so vollkommen mit dem HERRN, seinem Gott, war wie das Herz seines Vaters David.

5. Also lief Salomo der Astarte nach, der Gottheit der Zidonier, und Milkom, dem Greuel der Ammoniter.

6. Und Salomo tat, was böse war in den Augen des HERRN, und folgte dem Herrn nicht gänzlich nach, wie sein Vater David.

7. Auch baute Salomo eine Höhe dem Kamos, dem Greuel der Moabiter, auf dem Berge, der vor Jerusalem liegt, und dem Moloch, dem Greuel der Kinder Ammon.

8. Und ebenso tat er f√ľr alle seine ausl√§ndischen Frauen, die ihren G√∂ttern r√§ucherten und opferten.

9. Aber der HERR ward zornig √ľber Salomo, weil sein Herz sich abgewandt hatte von dem HERRN, dem Gott Israels, der ihm zweimal erschienen war,

10. ja, der ihm gerade dar√ľber Befehl gegeben hatte, da√ü er nicht andern G√∂ttern nachwandeln solle; aber er beachtete nicht, was ihm der HERR geboten hatte.

11. Darum sprach der HERR zu Salomo: Weil solches von dir geschehen ist und du meinen Bund nicht bewahrt hast, noch meine Satzungen, die ich dir geboten habe, so will ich dir gewiß das Königreich entreißen und es deinem Knechte geben.

12. Doch zu deiner Zeit will ich es nicht tun, um deines Vaters David willen; der Hand deines Sohnes will ich es entreißen.

13. Nur will ich ihm nicht das ganze Reich entreißen; einen Stamm will ich deinem Sohne geben, um meines Knechtes David und um Jerusalems willen, die ich erwählt habe.

14. Und der HERR erweckte dem Salomo einen Widersacher, Hadad, den Edomiter, er war vom königlichen Samen in Edom.

15. Denn als David in Edom war, und als Joab, der Feldhauptmann, hinaufzog, um die Erschlagenen zu begraben, erschlug er, was männlich war in Edom.

16. Denn Joab blieb sechs Monate lang daselbst mit ganz Israel, bis er alles ausgerottet hatte, was in Edom männlich war.

17. Da floh Hadad und mit ihm etliche Edomiter von den Knechten seines Vaters, um nach √Ągypten zu gehen; Hadad aber war noch ein kleiner Knabe.

18. Und sie machten sich auf von Midian und kamen gen Paran, nahmen Leute mit sich aus Paran und kamen nach √Ągypten zum Pharao, dem K√∂nig von √Ągypten; der gab ihm ein Haus, versprach ihm Nahrung und gab ihm Land.

19. Und Hadad fand große Gnade beim Pharao, so daß er ihm auch seiner Gemahlin Schwester, die Schwester der Gebieterin Tachpenes, zum Weibe gab.

20. Und die Schwester der Tachpenes gebar ihm Genubat, seinen Sohn, und Tachpenes zog ihn auf im Hause des Pharao, so daß Genubat im Hause des Pharao unter den Kindern des Pharao war.

21. Als nun Hadad in √Ągypten h√∂rte, da√ü David sich zu seinen V√§tern gelegt habe, und da√ü Joab, der Feldhauptmann, tot sei, sprach Hadad zum Pharao: La√ü mich in mein Land ziehen!

22. Der Pharao sprach zu ihm: Was mangelt dir bei mir, daß du in dein Land ziehen willst? Er sprach: Nichts; aber laß mich gehen!

23. Und Gott erweckte ihm noch einen Widersacher, Reson, den Sohn Eljadas, der von seinem Herrn Hadad-Eser, dem König zu Zoba, geflohen war.

24. Der sammelte M√§nner um sich und war Rottenf√ľhrer, als David sie schlug; und sie zogen nach Damaskus und wohnten daselbst und regierten zu Damaskus.

25. Und er war Israels Widersacher, solange Salomo lebte, au√üer dem √úbel, das Hadad tat; und er hatte einen Widerwillen gegen Israel und wurde K√∂nig √ľber Syrien.

26. Auch Jerobeam, der Sohn Nebats, ein Ephraimiter von Zareda, Salomos Knecht, dessen Mutter, eine Witwe, Zeruha hieß, erhob die Hand wider den König.

27. Und dies ist der Anla√ü, bei welchem er die Hand wider den K√∂nig erhob: Salomo baute Millo und schlo√ü damit eine L√ľcke an der Stadt Davids, seines Vaters.

28. Nun war Jerobeam ein t√ľchtiger Mann; als aber Salomo sah, da√ü der J√ľngling arbeitsam war, setzte er ihn √ľber alle Lasttr√§ger des Hauses Josephs.

29. Es begab sich aber zu jener Zeit, als Jerobeam aus Jerusalem wegging, fand ihn der Prophet Achija von Silo auf dem Wege; der hatte einen neuen Mantel an, und sie waren beide allein auf dem Felde.

30. Und Achija fa√üte den neuen Mantel, den er anhatte, und zerri√ü ihn in zw√∂lf St√ľcke

31. und sprach zu Jerobeam: Nimm die zehn St√ľcke! Denn also spricht der HERR, der Gott Israels: Siehe, ich will das K√∂nigreich der Hand Salomos entrei√üen und dir zehn St√§mme geben.

32. Einen Stamm soll er haben, um meines Knechtes David und um der Stadt Jerusalem willen, die ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe;

33. darum, weil sie mich verlassen und Astarte, die Gottheit der Zidonier, Kamos, den Gott der Moabiter, und Milkom, den Gott der Ammoniter, angebetet haben und nicht in meinen Wegen gewandelt sind, um zu tun, was in meinen Augen recht ist, nach meinen Satzungen und Rechten, wie sein Vater David getan hat.

34. Doch will ich nicht das ganze Reich aus seiner Hand nehmen, sondern ich will ihn als F√ľrst belassen sein Leben lang, um meines Knechtes David willen, den ich erw√§hlt habe, der meine Gebote und Satzungen beobachtet hat.

35. Aber ich will das Königreich aus der Hand seines Sohnes nehmen und dir zehn Stämme geben;

36. und will seinem Sohn einen Stamm geben, daß mein Knecht David immerdar vor mir eine Leuchte habe in der Stadt Jerusalem, die ich mir erwählt habe, um meinen Namen dahin zu setzen.

37. So will ich nun dich nehmen, und du sollst regieren √ľber alles, was dein Herz begehrt und K√∂nig sein √ľber Israel.

38. Wirst du nun allem gehorchen, was ich dir gebieten werde, und in meinen Wegen wandeln und tun, was in meinen Augen recht ist, daß du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, wie mein Knecht David getan hat, so will ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus bauen, wie ich es David gebaut habe, und will dir Israel geben.

39. Und ich will den Samen Davids um deswillen dem√ľtigen, doch nicht immerdar!

40. Salomo aber trachtete, Jerobeam zu t√∂ten; da machte sich Jerobeam auf und floh nach √Ągypten zu Sisak, dem K√∂nig von √Ągypten, und verblieb in √Ągypten, bis Salomo starb.

41. Was aber mehr von Salomo zu sagen ist, und alles, was er getan hat, und seine Weisheit, ist das nicht geschrieben im Buche der Geschichte Salomos?

42. Die Zeit aber, w√§hrend welcher Salomo √ľber ganz Israel zu Jerusalem regierte, betr√§gt vierzig Jahre.

43. Und Salomo entschlief mit seinen Vätern und ward begraben in der Stadt Davids, seines Vaters; und Rehabeam, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

Significados: Israel, Altar, Edom.

Você está lendo 1 Reis na edição SCHLACHTER, Schlachter, em Alemão.
Este l√≠vro comp√īe o Antigo Testamento, tem 22 cap√≠tulos, e 816 vers√≠culos.